Photovoltaikanlagen für Hessen und Bayern

Um größtmögliche Sicherheit und Stabilität zu gewährleisten, werden Photovoltaikanlagen nur mit bewährten Unterkonstruktionen und ausgewählten Materialien verwendet. Diese entsprechen allen gültigen Normen und Vorschriften und werden von Fach-Ingenieuren in der Projektierung für die jeweils auftretenden Lasten ausgelegt und dimensioniert.
Dabei stehen verschiedene hochwertige und langlebige Varianten für verschiedene Montagearten zur Verfügung. Bedarfsgerecht werden auch Sonderkonstruktionen entworfen.
Auf die Unterkonstruktion werden die PV-Module befestigt. Bei der üblichen Photovoltaik Unterkonstruktion, bestehend aus Dachhaken (Edelstahl) und Aluminiumprofilen, werden zuerst die Dachhaken auf die Sparren geschraubt.
Dazu müssen an den betreffenden Stellen die Dachziegel entfernt und bearbeitet werden (z.B. mit dem Winkelschleifer). Darauf werden die vertikalen Alumiumprofile angeschraubt und danach ggf. die horizontalen Profile (z.B. bei Quermontage der PV-Module).
Bei einem Neubau kann die Anlage auch als Dachintegration montiert werden. Dies bringt rein optisch den Vorteil einer höheren Ästethik mit sich. Zudem Fallen Dachziegel weg. Dies heißt leider nicht, dass hier eine Kostenersparnis erzielt werden kann, da die Photovoltaikziegel deutlich teurer sind. Zudem verliert die Photovoltaikanlage an Hinterlüftung, somit wird sie im Sommer weniger gekühlt und das kostet Wirkungsgrad. Daher ist es ratsam eine Unterkonstruktion zu wählen bei der die Photovoltaikanlage einen großzügingen Abstand zu Dach hat!
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